Business Coaching passend zum Unternehmenskontext
Ich arbeite mit Menschen, die in IT-Organisationen Verantwortung tragen. Meine eigene Laufbahn liegt in genau diesem Umfeld, das erspart Ihren Führungskräften die Übersetzungsarbeit. In 1:1-Sessions geht es um die Situationen, die tatsächlich anstehen, nicht um Modelle, die danach im Notizbuch bleiben. Als interne Coach im konzernweiten Coaching-Programm eines DAX-Unternehmens kenne ich auch die Seite, auf der Sie sitzen.
Selten geht es um ein Defizit. Meistens geht es um eine Rolle, die schneller gewachsen ist als die Klarheit darüber.
Erweiterte Führungsverantwortung, größerer Bereich, mehr Stakeholder. Fachlich unstrittig, in der Rolle noch ohne Raster.
Die Person kommt schneller in der Rolle an, statt sich ein Jahr lang hineinzutasten. Und sie bleibt, weil sie merkt, dass in sie investiert wird.
Zwei Bereiche beanspruchen dieselbe Entscheidung, oder niemand beansprucht sie. Die Person laviert, weil sie nicht weiß, wofür sie zuständig ist.
Ein Rollen- und Stakeholderprofil mit abgestimmter Prioritätenliste, in Wochen statt in Quartalen.
Laterale Führung, Konfliktmoderation ohne Machtmittel, Stakeholder mit gegenläufigen Interessen. Projektleitungen tragen Führungsverantwortung, kommen in Führungskräfteprogrammen aber selten vor.
Die methodische Lücke schließt sich, bevor sie zum Projektrisiko wird. Führen über Zugehörigkeit und Verbindlichkeit statt über eine Befugnis, die es nicht gibt.
Kritik, Konflikt, unklare Erwartungen, Feedback nach oben. Die Gespräche, vor denen man sich drückt, weil man nicht weiß, wie man anfängt und wo es endet.
Ein Repertoire für Gespräche unter Spannung. Einwände werden als Information behandelt statt als Störung.
Widersprüchliche Erwartungen, unvollständige Information, kein Mandat auf dem Papier. Also entscheidet lieber jemand anderes.
Ein individuelles Entscheidungsraster, angewendet auf reale Führungssituationen. Weniger Rückdelegation heißt: weniger landet auf Ihrem Tisch.
Wenn Umbau der Normalzustand ist, wird die eigene Steuerungsfähigkeit zum Engpass, lange bevor jemand darüber spricht.
Mindestens zwei wirksame Strategien zur Stressreduktion, integriert in den Arbeitsalltag statt notiert im Workbook.
Für eine neue Rolle oder Führungsaufgabe
Ein Prozess über etwa drei Monate.
2.500 €
netto zzgl. MwSt.
Zwei kurze Termine vorab, dazwischen die eigentliche Arbeit, am Ende ein Follow-up. Sie bekommen davon nur den ersten Schritt sicher mit. Am Ende erfahren Sie, ob der Rahmen getragen hat.
Kostenfrei. Sie schildern die Situation, ich sage Ihnen, ob und in welchem Format ich helfen kann.
Mit dem Coachee, auf Wunsch gemeinsam mit Führungskraft oder HR. Ziel, Erfolgskriterien und ausdrücklich auch, was nicht Thema ist.
Fünf Sitzungen à 90 Minuten. Die erste dient dem konkreten Prozessziel und der Situationsanalyse. Je nach Thema Reflexionsaufgaben zwischen den Sessions.
Die letzte Sitzung sichert, was bleibt. Was im Alltag trägt, entscheidet sich hier, nicht im Protokoll.
Optional mit Führungskraft oder HR, sofern der Coachee es wünscht.
Gut zu wissen
Was Sie als auftraggebendes Unternehmen erfahren und was nicht, ist von Anfang an geklärt.
Inhalte der Coaching-Gespräche bleiben zwischen Coachee und Coach. Dem Unternehmen wird ohne ausdrückliche Zustimmung des Coachees nichts berichtet. Bestätigt wird lediglich, dass das Coaching im vereinbarten Umfang stattgefunden hat. Grundlage sind die Ethikrichtlinien der ICF.
Verarbeitung nach DSGVO. Sitzungsnotizen werden nach Abschluss des Prozesses gelöscht. Videocalls laufen über Ihre eigene Meeting-Infrastruktur, für die Coaching-Arbeit selbst nutze ich Miro mit Gastzugang, ohne dass ein eigenes Konto nötig ist.
Die üblichen Nachweise reiche ich auf Anfrage ein. Wenn Sie einen Coaching-Pool führen, sende ich Ihnen Nachweise und Konditionen innerhalb eines Werktages zu.
Manche wollen erst sprechen. Andere müssen erst intern abstimmen. Beides kostet nichts.
Erstgespräch, 30 Minuten. Kostenfrei und ohne dass Sie mir vorab einen Fall nennen müssen.
Erstgespräch vereinbarenDas Coach-Profil als PDF für Ihre interne Runde und Ihre Lieferantenakte. Kommt sofort per E-Mail.
Coach-Profil anfordernAS„Ich habe ein besseres Verständnis für meine Muster und Entscheidungsprozesse gewonnen. An der Zusammenarbeit hat mir besonders gefallen, dass ich auf Augenhöhe abgeholt wurde."
Andreas Schritz, Energieversorgung /
Senior Manager Informationssicherheit
AD„Ich habe Muster erkannt, die mich bisher oft unbewusst geleitet haben. Meine Leadership-Haltung ist klarer, reflektierter und vor allem stärker mit meinen eigenen Werten verbunden."
Anja Schulze Darup,
Transformation Manager
TR„Besonders beeindruckt haben mich die Methodenvielfalt und das fundierte Praxiswissen."
Theresa Reuter,
Teamlead Marketing
Antworten, die nicht mit „Es kommt drauf an" beginnen.
Nein. Manche wollen es, manche überlassen es der Führungskraft, und manchmal ist auch die nicht dabei. Wenn Sie teilnehmen, klären wir gemeinsam, was erreicht werden soll, woran alle es merken würden, was ausdrücklich nicht Thema ist und was am Ende zurückgemeldet wird. Wenn nicht, kläre ich den Auftrag mit dem Coachee und stimme die Ziele mit Ihnen separat ab.
Wichtig ist nur, dass es überhaupt stattfindet. Sonst erwartet unterwegs jemand etwas anderes, als vereinbart war.
Nein. Inhalte bleiben zwischen Coachee und Coach. Am Ende gibt es auf Wunsch des Coachees ein gemeinsames Follow-up, in dem ausschließlich über Prozess und Zielerreichung gesprochen wird. Findet es nicht statt, bestätige ich Ihnen lediglich, dass das Coaching im vereinbarten Umfang stattgefunden hat.
In der Regel innerhalb von zwei Wochen nach dem Erstgespräch.
Vor der Auftragsklärung spricht die Person kurz mit mir, und dort entscheidet sie. Passt es nicht, sage ich das und empfehle eine Kollegin oder einen Kollegen. Ein Coaching gegen den Willen des Coachees funktioniert nicht, und abrechnen möchte ich es auch nicht.
Ja, und bei mehreren Coachees stimme ich die Konditionen gern mit Ihnen ab. Ich achte dabei darauf, dass ich nicht in Rollenkonflikte gerate, etwa wenn Führungskraft und direkt unterstellte Person gleichzeitig bei mir sind. Das klären wir vorher offen, statt es später zu reparieren.
Abrechnung nur als Gesamtpaket, Zahlungsziel 30 Tage. Bestellnummer und Lieferantenformular reiche ich vorher ein.
Ja. Remote ist der Standard, weil es Termine in Randzeiten möglich macht und niemand einen halben Tag verliert. Präsenztermine vereinbaren wir gern, dann kommen Reisekosten nach Aufwand dazu.
Mal ein Impuls aus der Systemtheorie, mal ein neuer Artikel, mal eine Neuigkeit aus dem Coaching-Angebot. Wie ein guter Freund, der nur vorbeischaut, wenn es wirklich etwas zu erzählen gibt.
Kostenlos. Jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
„Systemintelligent ist, Vertrauen bewusst als Vorleistung zu geben.“
Aus einer Folge der Systemtheorie Shorts